Die Konferenz „Kontrolle des urbanen Raumes: Akteure, Strategien, Topographien“ thematisiert die Pluralität der Kontrollformen und Akteuren des Öffentlichen Urbanen Raumes aus komparativer und interdisziplinärer Perspektive. Zwar wurden bereits einzelne Aspekte der Kontrolle im öffentlichen Raum (z.B.: Überwachungssysteme) intensiv erforscht, auch gibt es diverse theoretische Konzeptionen zu Macht und Kontrolle. Die Konferenz jedoch versucht, die unterschiedlichen, bislang für sich allein stehenden Ansätzen und Perspektiven in einen diskursiven Zusammenhang zu setzten. Ziel ist dabei, neue Impulse für die weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu geben.
Die Konferenz gliedert sich schwerpunktmäßig in folgende vier Sektionen:
- Raum und Kontrolle
- Akteure und Strategien
- Topographie
- Grenzen und Übergänge
Veranstaltet wird die Konferenz vom Institut für Europäische Ethnologie in Zusammenarbeit mit dem Georg Simmel Zentrum, der Fritz-Thyssen-Stiftung und dem Kunstverein Artitude e.V.